Vernetzte Sensorik – Wie schmeckt das ideale Produkt?
Die Verknüpfung von analytischen und affektiven Daten liefert quantitative Daten über das sensorische Verbraucherverhalten. So werden Geschmackseigenschaften mit positivem und negativem Einfluss auf die Konsumentenakzeptanz ermittelt, um im nächsten Schritt mit Hilfe umfangreicher statistischer Analysen sensorische Idealprofile zu generieren, die nach einer Umsetzung durch die Produktentwicklung eine maximal positive Bewertung durch die Verbraucher bewirken. Döhler Sensory & Consumer Science: Innovative Methoden für einen maximierten Markterfolg.
Vernetzte Sensorik – Beispiel Tea & Fruit
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